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Wissenschaftlicher Beirat

Profitieren Sie von Objektivität und Unabhängigkeit

Neutralität gehört zu unseren wichtigsten Grundsätzen

Neutralität schafft Vertrauen bei Patienten und Versicherern. Deshalb stärken wir unsere autarke Positionierung mit einem wissenschaftlichen Beirat. Das gewährleistet die Unabhängigkeit unserer Gesellschaft und erfüllt den Code of Conduct der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Dieser Schritt untermauert zudem die fachliche Kompetenz der Reha Assist Deutschland, denn der vom Aufsichtsrat bestimmte Beirat besteht aus vier anerkannten Experten aus den Bereichen Medizin, Recht und Arbeits-/Sozialwesen:

Dr. jur. Hans Peter Greiner

(Vorsitz)

Dr. Hans-Peter Greiner war bis 2009 Richter und stellvertretender Vorsitzender des mit Arzthaftungsrecht befassten Zivilsenats des Bundesgerichtshofs.

Sein Schaffen prägte die Rechtsprechung zum Arzthaftungsrecht, zum Persönlichkeitsrecht und zum Haftungsrecht.

Hartmut Roth

(Vertreter der Anwaltschaft)

Hartmut Roth ist ehemaliges Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaften Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Des Weiteren ist er Mitglied in den Arbeitsgemeinschaften Verkehrsrecht, Strafrecht, Anwaltsmanagement und Mediation des Deutschen Anwaltvereins.

RA Patrick Seipel

(Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im DeutschenAnwaltVerein)

RA Patrick Seipel ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht bei der Sozietät Fleischmann, Mosler & Partner, Hanau

Weitere Mitgliedschaften in Fachorganisationen: Deutscher Anwaltsverein, Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im DAV, Anwaltsverein Hanau, AvD Vertrauensanwalt Gelnhausen/Freigericht

Dr. med. Yorck-Bernhard Kalke MBA

(Vertreter der Ärzteschaft)

Dr. med. Yorck-Bernhard Kalke ist Sektionsleiter im Querschnittgelähmtenzentrum der Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm (RKU) und Vorsitzender der Fördergemeinschaft Querschnittgelähmtenzentrum Ulm

Weitere Mitgliedschaften: DMGP, ISCoS (Council), DGOU, DGWMP

Wir sind offiziell vom Deutschen Anwaltverein Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht anerkannt.

Deutschen Anwaltverein

Hintergrund: Code of Conduct

Der „Code of Conduct des Reha-Managements“ wurde im Jahr 2002 von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins errichtet. Er dient als Kontrollmechanismus, um sowohl den persönlichkeitsrechtlichen Schutz des Unfallopfers als auch den Ausschluss schadensersatzrechtlicher Nachteile zu sichern. So wird das Rehabilitations-Management zu einem erfolgreich einsetzbaren Instrument.

Das komplette Regelwerk können Sie hier nachlesen.